DIE ZUKUNFT IST INDIGEN

Amazonische Visionen und Kämpfe

 

Die künstlerische Intervention DIE ZUKUNFT IST INDIGEN – Amazonische Visionen und Kämpfe rückt indigene Stimmen in den Mittelpunkt, die in globalen Klimadebatten oft überhört werden: Indigene Künstler*innen, Aktivist*innen und Denker*innen aus den neun Ländern des Amazonasgebiets bringen ihre Perspektiven ein. Im Fokus stehen Themen wie Klimagerechtigkeit, solidarische Ökonomie, die COP30, Kunst, urbane Realität, Kosmologien und die Rechte der Natur.

Die Intervention und das dazugehörige Programm verbinden internationale Perspektiven mit der Vielfalt der Stadtgesellschaft in Köln. Es richtet sich an Kinder und Familien, Jugendliche, Schulen, Communities, Studierende und alle Interessierten. Lokale Initiativen werden aktiv einbezogen, sodass globale Perspektiven und lokale Erfahrungen ins Gespräch kommen. So wird das RJM zu einem Resonanzraum, in dem indigene Perspektiven nicht nur „ausgestellt“, sondern aktiv vertreten sind – ein Ort für Austausch, Lernen und eine gemeinsame Zukunft.

Die künstlerischen Intervention in der Dauerausstellung des RJM wurde kuratiert von Alfredo Villar.