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7. Mai bis 30. August 2026
WE ARE WHAT WE ARE NOT

Wenn Objekte aus einer Museumssammlung verschwinden, bleiben Spuren zurück: Katalogeinträge, Inventarnummern, Klassifikationssysteme. Sie markieren, was weg ist – ersetzen es aber nicht. Das Fehlende bleibt als Gespenst im Archiv.
WE ARE WHAT WE ARE NOT zeigt keine Objekte aus den Beständen des RJM. Die Ausstellung des Kurators und Künstlers Yohannes Mulat Mekonnen richtet den Blick auf das, was nicht mehr da ist – und fragt, was diese Abwesenheiten über das Museum, seine Geschichte und seine Machtstrukturen erzählen.
DIE ZUKUNFT IST INDIGEN
Amazonische Visionen und Kämpfe

Die künstlerische Intervention DIE ZUKUNFT IST INDIGEN – Amazonische Visionen und Kämpfe rückt indigene Stimmen in den Mittelpunkt, die in globalen Klimadebatten oft überhört werden: Indigene Künstler*innen, Aktivist*innen und Denker*innen aus den neun Ländern des Amazonasgebiets bringen ihre Perspektiven ein.
mehrUnsere Ausstellungsformate
Sonderausstellungen
Die große Ausstellungshalle bespielen wir mit unterschiedlichsten Sonderausstellungen und spannendem Programm.
Blickpunkt
Auf der Ausstellungsfläche „Blickpunkt“ beleuchten wir unsere eigene Sammlung immer wieder neu und kritisch in enger Zusammenarbeit mit den Herkunftsgemeinschaften.
Intervention
Um unsere Dauerausstellung, die 2010 eröffnet wurde, mit neuen Ansätzen und Ideen zu beleben, gibt es regelmäßig sogenannte „Interventionen“. Manchmal klein, manchmal groß, gedacht und umgesetzt von eingeladenen Künstler*innen, Student*innen, Vereinen oder von uns selbst.
Zu den Interventionen